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Die Nationale Kunstgalerie in Sofia

Kunstgalerie Sofia

Die Idee, eine Kunstgalerie in der Hauptstadt zu eröffnen, existiert schon vor dem Ersten Weltkrieg. Erst in den dreißiger Jahre fand diese Idee begeisterte Unterstützer. Es war die Zeit, in der die Stadtbibliothek gegründet wurde. Bald danach beherbergte sie schon eine kleine Sammlung von Bildern und Museum-Ausstellungsstücken. Aber doch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, als die sozialistische Revolution in Bulgarien triumphiert hatte, ging der große Traum in Erfüllung.

Simeon Ignatievski verschonte damals keine Kräfte. Schon in ein paar Monaten nach den 9. September 1944 hatte er mit einer kleinen Sammlung von Kunststücken die Basis für die Entwicklung einer Nationalen Galerie geschaffen. Im Laufe von vier oder fünf Jahren wurden 2000 Kunstwerke eingesammelt und ausgestellt.

Im Katalog der Sofia Stadtgalerie sind derzeit mehr als 3000 Kunstwerke, Bilder, Kupferstiche und Skulpturen von den bedeutendsten Vertretern der bulgarischen bildenden Kunst verzeichnet.

Aus der Zeit nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft gibt es Werke von Veschin, Mrkvitschka, Anton Mitov, Nikolai Pavlovich, Georgi Danchov.
Künstler aus den zwanziger und dreißiger Jahre sind auch vertraten. Den grössten Anteil haben jedoch Meisterwerke von bulgarischen Künstlern, die in der Nachkriegszeit geschaffen haben.

 

Die Nationale Kunstgalerie Sofia, Bulgarien

Die Nationale Kunstgalerie Sofia, Bulgarien

 

 

 

 

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