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Mittwoch 23. Oktober 2019
Kategorie: Flüge, Reisen, Reisenews

Probleme bei der An- oder Abreise und wie man das Beste daraus macht


Nicht immer geht beim Reisen alles rund. Dies gilt sowohl für den privaten Urlaub als auch für geschäftliche Termine. Ob es dabei um einen Stau geht, ein Streik der Lokführer zum Ausfall eines Zuges führt oder sich ein Flug verspätet ist dabei nebensächlich.


Probleme bei der An- oder Abreise und wie man das Beste daraus macht

 

Es geht in jedem Fall Urlaubszeit verloren bzw. es wird ein Termin verpasst.

 

Schnell reagieren

 

Wichtig ist in einem solchen Fall, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dabei geht es vor allem darum, diejenigen zu informieren, die von der Verspätung mit betroffen sind. Möglicherweise lässt sich bei einem sofortigen Anruf ein Termin nach hinten verschieben.

In jedem Fall aber wissen die Geschäftspartner bescheid und verlieren keine Zeit mit warten. Auch Menschen, die zum Abholen an den Flughafen oder den Bahnhof kommen, sollte umgehend mitgeteilt werden, dass sie sich Zeit lassen können. Die erste Reaktion bei Problemen auf der Anreise dürfte daher immer der Griff zum Telefon sein.

 

Anspruch auf Schadensersatz

 

Bei einem nicht abzusehenden Stau gibt es in der Regel niemanden, der für die Verspätung verantwortlich gemacht werden kann. Anders sieht es allerdings aus, wenn sich ein Flug erheblich verspätet. Sofern die Verspätung nicht auf höhere Gewalt, etwa in Form besonders widriger Wetterumstände, zurückzuführen ist, ist die betreffende Fluggesellschaft in der Verantwortung. In diesem Fall ist wichtig Beweise für die Verspätung zu sichern.

Dies betrifft vor allem die Länge der Verspätung. Der entscheidende Zeitpunkt ist die Öffnung der Türen des Flugzeugs. Manche Airlines stellen jedoch auf den Zeitpunkt des Aufsetzens bei der Landung ab.

Insofern macht es Sinn, sich die Verspätung von der Fluggesellschaft möglichst bereits vor Ort schriftlich bestätigen zu lassen. Wer für die Einforderung des Schadensersatzes keine Zeit aufwenden will, kann auf Services wie Flightright zurückgreifen. Die Reiserechtsexperten übernehmen die Regelung der Angelegenheit gegen eine prozentuale Beteiligung an der Entschädigungssumme. Wird eine solche nicht ausgezahlt, entstehen keine Kosten. Bei Erfolg steht dem Geschädigten je nach Flugstrecke eine Summe von bis zu 600 € als Entschädigung zu.

 

Die Zeit verkürzen

 

Der Flughafentransfer mit erstklassigen Fahrzeugen garantiert eine entspannte Ab- und Anreise.

Da es bei einer An- oder Abreise immer sein kann, dass es zu Verzögerungen kommt, ist es wichtig, auf einen solchen Fall vorbereitet zu sein. Für längere Strecken mit dem Auto macht daher immer ein wenig Proviant Sinn. Außerdem hilft ein Hörbuch dabei, die Zeit im Stau zumindest gefühlt abzukürzen. Für Wartezeit auf dem Flughafen ist dagegen ein Buch eine gute Idee. Anderenfalls strengt das lange Betrachten des kleinen Bildschirms auf dem Smartphone die Augen irgendwann an. Bei längeren Unterbrechungen und gutem Wetter ist bei einer längerfristigen Zugverspätung ein Spaziergang eine gute Idee. Die meisten Bahnhöfe liegen in der Nähe der Innenstadt und das Gepäck lässt sich so lange im Schließfach einlagern. Genauso lässt sich die plötzlich zur Verfügung stehende Zeit für einen Einkaufsbummel nutzen. Insofern kommt es vor allem darauf an, sich vom Ärger über die Probleme nicht vollständig die Laune verderben zu lassen und die Wartezeit möglichst gut zu verwenden.

 






 

 

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