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Montag 01. Februar 2016
Kategorie: USA

Wer noch nie in den USA war - jetzt wird es aber Zeit


Rund sechstausend Kilometer trennen uns von der amerikanischen Ostküste


Wer noch nie in den USA war - jetzt wird es aber Zeit!

Wer noch nie in den USA war - jetzt wird es aber Zeit!

 

Es sind gerade einmal etwas mehr als sechstausend Kilometer Luftlinie, die uns von der amerikanischen Ostküste trennen. Dort liegt auch gleich schon New York, das die heimliche Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika ist. Doch nicht nur das faszinierende New York ist ein Besuchermagnet, sondern die USA hat in den 51 Bundesstaaten so einiges zu zeigen und zu bieten.

Im Nordwesten der USA lockt ein Besuch Alaskas mit seiner Hauptstadt Anchorage. Wer es lieber etwas wärmer hat, der besucht den westamerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Die Golden Gate Bridge in San Francisco und die dahinter liegenden Redwoods, der Militärhafen von San Diego mit dem USS Midway Museum und Los Angeles mit Holywood und dem Walk of Fame - das einstige Goldgräberland hat gleich reihenweise Sehenswürdigkeiten zu bieten.

 

Der Yellowstone-Nationalpark in Wyoming

 

Wer sich für Fauna und Flora, sowie für Geologie und Paläontologie interessiert, der ist im Yellowstone-Nationalpark in Wyoming genau am richtigen Ort. Hier verbirgt sich unter der Erde auch die große Magma-Blase des Yellowstone-Vulkans, der in etwa alle 600.000 Jahre ausbricht. Äußerst fasziniert zeigen sich die Besucher des Yellowstone-Nationalparks, der Teil der Rocky Mountains ist, auch über die zahlreichen, heißen Quellen, die aus der Erde sprudeln und die in der Fachsprache Geysire heißen. Doch auch damit sind wir längst nicht am Ende der interessanten Locations, die es in den USA gibt, angekommen.

 

Florida und die Keys

 

Ganz im Südosten der USA liegt der Bundesstaat Florida, der gleich mit drei großen Nationalparks aufwarten kann.

Das sonnige Bundesland verfügt über den Everglades-Nationalpark, den Biscayne-Nationalpark und den Dry-Tortugas-Nationalpark. Die Inseln im Süden Floridas nennt man Keys und das Besondere an ihnen ist, dass alle diese Inseln mit Brücken untereinander verbunden sind. Das tropisch-feuchte Klima in Florida sorgt für eine ganz spezielle Fauna und Flora und so gibt es dort zum Beispiel Alligatoren und andere, tropische Tiere. Angebaut werden wegen des tropischen Klimas vor allen Dingen Zitrusfrüchte, die auf den heimischen Märkten verkauft werden. Man könnte noch sehr viele Point-of-views aufzählen, die Besucher der USA magnetisch anziehen. Fast in jedem Bundesstaat der USA gibt es etwas zu sehen und zu bestaunen. Doch auch derjenige, der einfach nur Urlaub am Strand machen möchte, der ist an der Westküste, wie auch an der Ostküste der USA, gut aufgehoben. Wer also noch nie in den USA war, jetzt oder nie, so heißt die Devise!

 

Abbildung 1: @ Ronile (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

 

 






 

 

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